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Entkolonialisierung braucht breite Beteiligung

Die Initiative „Walle entkolonialisieren“ ist Mitglied in einem Arbeitskreis (AK) des Beirates Walle zu dieser Thematik. Der AK hat Expertinnen einbezogen mit der Zielsetzung, ein entsprechendes Angebot zu schaffen, um mit den Wallern die Straßennamen zu diskutieren, die als Würdigung historisch belasteter Personen verstanden werden. Der AK möchte die Anwohner mit einem 1. Workshop, Rundgängen im Quartier und einer Leseecke in der Quartiersmeisterei zu diesem Thema einladen. Mir ist es wichtig, dass die Umbenennung der Straßen oder entsprechende Kennzeichnungen der Straßenschilder mit Legendentext oder Informationsstelen mit Anwohnerinnen und Anwohnern beraten und gestaltet werden. Eine große Beteiligung der Wallerinnen und Waller an diesem Prozess ist sehr wünschenswert.

(Dritter Teil unserer kleinen Serie von Beiträgen unserer Spitzenkandidatin für den Beirat, Brigitte Grziwa-Pohlmann, für die Wahl-Sonderseite des Stadtteil-Kurier)

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